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Seminar "How to fight racism and xenophobia through art and culture" vom 16. bis 23. Oktober 2005 in Griechenland

Wieder einmal trafen sich junge Menschen aus vielerlei Nationen um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Dieses mal aus Portugal, Italien, Litauen, Estland, Polen, Weißrussland, der Türkei und Deutschland. Alles in allem ein ziemlich bunt gemischter Haufen, von etwa 30 Leuten, mit einem sehr ausgewogenen Geschlechterverhältnis.

Nach einem etwas beschwerlichen letzten Teil meiner Anreise - ich musste erst noch quer durch Athen mit dem Bus, bis ich auf den Rest der Gruppe stieß - ging es dann gemeinsam im Reisebus nach Tolo. Hier hatte man erste Gelegenheit die Anderen etwas kennen zu lernen und manche Leute kannten sich teilweise schon von früheren Treffen.

Die Unterkunft in Tolo war sehr gut. Wir waren in Zweierzimmern untergebracht und jedes Zimmer hatte ein eigenes Bad mit WC und Dusche.

In den sieben Tagen, die uns zur Verfügung standen, arbeiteten wir ausgiebig an dem Thema "How to fight racism and xenophobia through art and culture". Dazu hatten die Veranstalter, YEU-Greece, sich viele Gedanken gemacht und schon einen Wochenplan mit den unterschiedlichen Aktivitäten aufgestellt. Es wurde auf ganz unterschiedliche Weise an die Thematik herangegangen. Zum einen wurde viel geredet und diskutiert, andererseits gab es auch praktisch orientierte Ansätze. Es gab z.B. ein Rollenspiel, es wurde gemalt und plastiziert und es wurden zwei kleine Theaterstücke erarbeitet, die wir, in dem wohl populärsten Amphitheater Griechenlands in Epidauros, vorführten.

Natürlich wurde nicht ausschließlich am Thema gearbeitet. Es gab mehrere Ausflüge um die Gegend zu erkunden. Unter anderem auch eine mehrstündige Bootsfahrt auf einem kleinen Fischkutter zu einer schönen Insel. Anfangs wurden auch, um sich besser kennen zu lernen und um sich wenigstens die Namen der Leute ansatzweise einzuprägen, viele Spiele in der Gruppe gemacht.

Am zweiten Abend der Woche, gab es ein besonderes Special, "The Greek Night". Eine kleine Party, mit traditionellen Tanzeinlagen einer griechischen Tanzgruppe, reichlich kulinarischer Genüsse und jeder Menge Spaß. Auch sehr interessant waren die Landespräsentationen. Jedes Land stellte sich mit einem etwa 20 minütigen Vortrag vor. Das ganze zog sich über zwei Abende hin und jedes mal gab es landestypische Spezialitäten zum probieren.

Alles in allem war es eine sehr schöne und gut strukturierte Woche und auch die Freizeit kam nicht zu kurz.

 

Christoph


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